Green Hospital Innovations by Philips
Verfasst von Lothar Doerr unter Aktuell am 29. April 2012
Das Green Hospital sprach mit Günter Hohensee von Philips Lighting auf der Hospital Build Europe 2012 über den Mehrwert des Green Hospital Program´s.
Philips Lighting präsentierte sich auf der Messe mit zahlreichen Innovationen für “Green Lighting” im Klinikbereich.
Green Hospital Partner nora gewinnt reddot design award 2012
Verfasst von Lothar Doerr unter Aktuell am 22. März 2012
Symbiose aus Kautschuk und Granit gewinnt red dot design award
Für herausragendes Produktdesign ist nora systems mit dem weltweit begehrten „red dot design award 2012“ ausgezeichnet worden. Der innovative Bodenbelag noraplan unita konnte die international besetzte Fachjury durch die ungewöhnliche Materialkombination von Kautschuk und Granit überzeugen. Kreative und Hersteller aus aller Welt hatten insgesamt 4.515 Designs zu dem renommierten Produktwettbewerb eingereicht.
Das Besondere an dem neuen Kautschuk-Bodenbelag, den nora systems im Herbst 2011 auf den Markt gebracht hat, ist die Kombination zweier völlig gegensätzlicher Naturmaterialien, die sich dennoch perfekt ergänzen. Die in den matten Kautschuk eingestreuten Granitpartikel reflektieren das Licht in allen Facetten, so dass je nach Einfallswinkel immer wieder unterschiedliche Effekte am Boden entstehen. Durch sein wandlungsfähiges, zugleich aber zurückhaltendes Design verleiht noraplan unita den Räumen eine besonders edle Atmosphäre und lässt sich in jedes Gebäude integrieren.
Anerkennung für herausragendes Design
„Mit ihren Leistungen haben die Preisträger nicht nur eine außerordentliche gestalterische Qualität bewiesen, sondern auch, dass Design ein integraler Bestandteil von innovativen Produktlösungen ist“, sagt Prof. Dr. Peter Zec, Initiator und Geschäftsführer des red dot design award. „Investitionen in kreative Ideen lohnen sich“, ist auch Alexander K. Althof, Vorsitzender der Geschäftsführung der nora systems GmbH, überzeugt. „An der Entwicklung von noraplan unita hat ein interdisziplinäres Team intensiv gearbeitet. Wir freuen uns über die Anerkennung für diese Arbeit und darüber, dass wir die die internationale Jury mit unserm einzigartigen Produktdesign überzeugt haben“.
nora Bodenbelag im red dot design museum
Die Verleihung des international anerkannten Qualitätssiegels erfolgt am 2. Juli 2012 im Rahmen der traditionellen red dot gala. Mehr als 1.000 internationale Gäste aus Design, Wirtschaft, Politik und den Medien treffen sich im Essener Aalto-Theater, um den Höhepunkt des diesjährigen Wettbewerbs gemeinsam zu zelebrieren. Anschließend werden die ausgezeichneten Produkte in einer vierwöchigen Sonderausstellung im red dot design museum präsentiert. Das Museum in der beeindruckenden Atmosphäre des ehemaligen Kesselhauses der Zeche Zollverein beherbergt mit mehr als 1.500 Produkten auf über 4.000 Quadratmetern die weltgrößte ständige Ausstellung zeitgenössischen Designs.
Der red dot design award wird seit 1955 vergeben und hat sich international als eines der begehrtesten Qualitätssiegel für hervorragende Gestaltungen etabliert. Allein im Jahr 2011 wurden für den Wettbewerb mehr als 14.000 Anmeldungen aus über 70 Ländern registriert. *
Sauber – Sicher – Systematischnora system blue: neue Maßstäbe für ökologisch geprägte NachhaltigkeitWeinheim. Die Ansprüche an Gebäude werden immer höher. Während Energieeffizienz heute beinahe selbstverständlich zum öffentlichen wie privaten Gebäudebau und der Sanierung gehört, rückt jetzt auch das Thema nachhaltige Werkstoffe verstärkt in den Blickpunkt. In ihren Vergaberichtlinien fördern Europäische Union, Bundes- und Landesregierungen gezielt den Einsatz von Baumaterialien mit dem Umweltzeichen der „Blaue Engel“ und verfolgen damit das Ziel einer gesundheitlich unbedenklichen Wohnumwelt. Gerade bei der Wohngesundheit spielen Baumaterialien wie der Bodenbelag eine Hauptrolle. Denn dieser hat mit seiner Fläche einen der größten Anteile am Raum und steht schon zu Beginn der Planungen im Fokus, da er über Jahre einwandfrei im Ergebnis bleiben muss. Mit dem zertifizierten System nora system blue garantiert ein Bodenbelag-Hersteller jetzt erstmals Sicherheit und Nachhaltigkeit im Komplettpaket.
Die Relevanz einer wohngesunden Innenraumlufthygiene zeigt sich, wenn Gebäude aufgrund von gesundheitlichen Beschwerden der Bewohner zeit- und kostenintensiv untersucht oder saniert werden müssen. Gerade die gute Wärmedämmung und Luftdichte von Gebäuden verhindert den früher üblichen Luftzug und damit den Austausch der Raumluft. Dadurch können sich flüchtige organische Verbindungen, so genannte volatile organic compounds (voc), in den Innenräumen stärker anreichern. Dies wiederum verursacht bei vielen Gebäudenutzern Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche oder Übelkeit, ganz abgesehen von der Geruchsbelästigung. Verantwortlich für eine ungesunde Raumluft können Einrichtungsgegenstände, Reinigungsmittel, Feinstaub, aber auch Baumaterialien sein. Sicherheit vor Emissionen. Erst vor kurzem hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in einer Studie ein erschreckendes Fazit gezogen. Demnach können Weichmacher bei Kindern erbgutschädigende Wirkungen haben, da die Dämpfe in den Hormonhaushalt eingreifen und die Entwicklung der Organe beeinflussen. Eine wohngesunde Lösung für jeden Einsatzbereich bieten Kautschuk-Bodenbeläge: Sie sind emissionsarm und enthalten keine Weichmacher (so genannte Phathalate) oder Halogene (z.B. Chlor). Bodenbeläge aus Kautschuk von nora systems sind aufgrund ihrer natürlichen Rohstoffe seit jeher frei von Weichmachern oder Halogenen und tragen daher schon seit langem das Umweltsiegel „Der Blaue Engel…weil emissionsarm“. Doch weil für ein gesundes Raumklima nicht nur der Bodenbelag selbst, sondern auch die Schichten zwischen Estrich und eigentlicher Fußbodenfläche von Bedeutung sind, ist nora systems noch einen Schritt weiter gegangen: Mit nora system blue hat das Unternehmen als erster Hersteller weltweit ein ganzheitliches Konzept für einen umweltfreundlichen Bodenaufbau entwickelt, das aus drei Komponenten besteht. Zu dem Komplettpaket gehört zum ersten der Kauschuk-Bodenbelag, zum zweiten die Verlegewerkstoffe wie Kleber, Spachtelmasse und Grundierung und zum dritten eine fachgerechte Verlegung. Jede einzelne Komponente dieser Systemlösung erfüllt die Leitlinien zur Innenraumlufthygiene des Umweltbundesamts und trägt den „Blauen Engel“. Sicherheit für Architekten und Verleger. Ein entscheidender Vorteil von nora system blue ist die garantierte Verlegesicherheit – für Bauherren und Architekten, aber auch für die Verlegebetriebe selbst. Durch eigens konzipierte Verleger-Seminare sowie die Beratung und Dokumentation der Verlegung vor Ort unterstützt nora systems die Verarbeiter und fördert zugleich Transparenz, Planungs- und Entscheidungssicherheit. Auf das Gesamtpaket nora system blue gibt das Unternehmen eine verlängerte siebenjährige Garantie, die von der Oberkante Estrich bis einschließlich zum nora Kautschuk-Bodenbelag gilt. Für Architekten und Bauherren ist nora system blue ausschreibungssicher, da alle Komponenten der Systemlösung den „Blauen Engel“ tragen. Die Verwendung von Baumaterialien mit diesem Umweltsiegel ist heute in vielen öffentlichen Ausschreibungen bereits festgeschrieben. Kautschuk-Bodenbeläge von nora systems besitzen eine Reihe von Vorzügen: Sie sind leicht zu reinigen, haben eine lange Lebensdauer und fördern durch ihre Elastizität das ergonomische Gehen und Stehen. Dass sich Funktionalität und Design nicht ausschließen, zeigen das breite Farbspektrum und die Auswahl unter den unterschiedlichsten Oberflächenstrukturen. Ob Natur-Optik oder Akzentfarben – mit Kautschuk ist alles machbar. Gerade hat das Unternehmen zwei neue Design-Bodenbeläge auf den Markt gebracht. Bei noraplan unita wurde der Kautschuk mit eingestreuten Granitpartikeln kombiniert, die das Licht je nach Einfallwinkel reflektieren und so eine besonders edle Atmosphäre schaffen. Der Boden wirkt wie aus Stein, weist aber alle Vorzüge der elastischen nora Bodenbeläge auf. norament crossline wurde in Zusammenarbeit mit dem international bekannten Designer Lars Contzen entworfen und überrascht mit einer 3-D-Struktur, die an Holzschnitte in der Kunst erinnert. Die Idee des Designers dabei war, mit einem Kautschuk-Bodenbelag die Wirkung eines ursprünglichen Stücks Handarbeit zu erzielen.* |
Das Green Hospital jetzt auch auf der Website von Philips
Verfasst von Lothar Doerr unter Aktuell, Green Hospital Program am 21. März 2012
Licht im “grünen Krankenhaus” (bitte hier klicken und Sie gelangen zu der neu designten Website von Philips für den Bereich Gesundheit und Licht.)
Als Partner im Green Hospital Program leistet das Unternehmen Philips ein sehr wichtigen Beitrag zu den Zielen und Themen im Programm. Licht spielt hierbei in allen Bereichen in zentrale Rolle. In sehr unterschiedlichen Projekten, die im Rahmen dieser Initiative realisiert werden, sind die Ergebnisse dieser erfolgreichen Zusammenarbeit mit den Partnern im Green Hospital Program bereits sichtbar und können im Klinikmarkt eingesetzt werden. Der Bedeutung und Wichtigkeit des Themas “Green Hospital” wird nun auch die neu designte Website von Philips Lighting gerecht. Das “Grüne Krankenhaus” wird mit zahlreichen Projekten und Lösungen vorgestellt. Und wer mehr dazu erfahren will, kommt per Klick direkt zum Blog des “Green Hospital Program´s”.
„The Way to Green“. Das Green Hospital fährt mit grüner Aufzugstechnologie von Otis
Verfasst von Lothar Doerr unter Aktuell, Green Hospital Program Partner am 16. März 2012
Otis, der weltgrößte Hersteller von Aufzügen, Fahrtreppen und Fahrsteigen wird Partner im Green Hospital. Umweltfreundliche Neuentwicklungen und ein übergreifender Know-How-Transfer stehen hierbei im Mittelpunkt.
Bereits seit seiner Gründung 1853 ist das weltweit agierende Unternehmen in Sachen Personenförderung überaus innovativ. Auch beim Thema Umweltschutz, Energieeffizienz undNachhaltigkeit hat Otis nicht erst „auf grün geschaltet”, als Politik und Gesellschaft dies zum Thema erklärten. Eine Vielzahl umweltschonender Innovationen werden nun auch in das Green Hospital eingebracht.
Schnelle, zuverlässige Transportwege sind in keinem öffentlichen Gebäude so wichtig wie in Krankenhäusern. Manchmal kommt es auf Sekunden an – Aufzüge haben daher in der Krankenhauslogistik eine Schlüsselposition. „Gerade in Krankenhäusern ist die Aufzugstechnik ein wichtiger Faktor. Aufgrund zahlreicher Betten-, Lasten- und Patientenaufzüge liegt eine sehr starke, intensive Nutzung mit einem nicht zu unterschätzenden Energieverbrauch vor”, so Andreas Gruß, Direktor Service bei Otis.
Wie wichtig das Thema Energieeffizienz und umweltfreundliche Aufzugstechnik ist, macht eine Zahl deutlich: Alle Aufzugsanlagen in Deutschland verbrauchen zusammen ca. 1.300 GWh im Jahr. Dafür müsste ein durchschnittliches Kohlekraftwerk etwa drei Monate Strom erzeugen. Für Otis ist es daher ein Top-Thema, an der Reduzierung des Verbrauchs mitzuwirken. So hat Otis bereits 1996 das Projekt „Aufzug der Zukunft“ gestartet, in welchem Ingenieure aus der ganzen Welt mitgewirkt hatten. Durch die Entwicklung der energiesparenden Gurttechnologie konnte auch der Aufzugsmarkt revolutioniert werden. In Verbindung mit dem innovativen ReGen™ Antrieb, der es ermöglicht, dass überschüssige Energie in das Gebäudenetz zurückgespeist wird, ist ein GeN2™- System bis zu 75 Prozent energieeffizienter als herkömmliche Aufzugssysteme.
Green Hospital Partnerschaft: Große Potenziale für die Zukunft
Mit seinen neuen energie- und umweltfreundlichen Produkten lag es für Otis nah, das langjährige Know-how in die Partnerschaft mit dem „Green Hospital Program” einzubringen. Für Service-Direktor Andreas Gruß steht dabei fest: „Die unter dem weltweiten Otis-Umweltprogramm ‘The Way to Green™’ erworbenen Kernkompetenzen decken sich mit den Zielen des Green Hospital´s.“
„Das Green Hospital Program ist als Innovationsplattform auch ein ideales Forum, um auf einem hohen Standard einen Kow-How- und Technologietransfer für den Klinikmarkt in Gang setzen zu können“, betont auch Dr. Wolfgang Sittel, Leiter Konzernbereich Architektur und Bau der Asklepios Kliniken und Initiator des Green Hospital Program´s. Dies kommt auch Otis als langjährigem Technologieentwickler sehr entgegen. „Otis wird sich aus tiefster Überzeugung am ‚Green Hospital Program‘ auch in Zukunft einbringen und einen deutlichen Mehrwertbeitrag in diesem Forum leisten“, unterstreicht Andreas Gruß die Zielsetzung der Partnerschaft.
Daraus, so Gruß, werden nicht nur zusätzliche Synergien freigesetzt. Es könne auch ein Push-Effekt für andere Bereiche erzielt werden: „Wir erwarten auf jeden Fall, dass das ‚Green Hospital Schule‘ macht.” Der Manager sieht eine große Chance darin, dass ein solches Konzept auf andere Bereiche übertragen werden kann. Dafür gäbe es schon jetzt zahlreiche Beispiele mit Potenzial: Seniorenheime, Bahnhöfe, Bundesgebäude, Bürogebäude, Universitäten und Vieles mehr.
Über das Green Hospital Program
Das Green Hospital Program der Asklepios Kliniken und seiner Partner basiert auf drei Kernbereichen: Verantwortung für die Umwelt, Vorsorge in der Medizin, ökologischer Umgang mit Energie bei Neu- und Umbau von Kliniken. Das Programm ist in dieser Form ein- zigartig in Deutschland und Europa. Zahlreiche Forschungs- und Entwicklungsprojekte in den Bereichen: Green Building, Green Health & Care, Green Patient und Green Healthcare IT stehen dabei im Mittelpunkt und unterstreichen die Innovationskraft des Programms. Durch die effiziente Nutzung der natürlichen Ressourcen im Krankenhausbetrieb, die Entwicklung und den Einsatz von Technologien für erneuerbare Energien und die Verwendung ökologisch wie gesundheitlich vorteilhafter Materialien im Krankenhausbau, hat sich das Green Hospital Programm das Ziel gesetzt, sich für eine ökologisch geprägte Nachhaltigkeit, eine qualitative Zukunftsverantwortung im Gesundheitswesen zum Schutz und Wohle der Umwelt und der Patienten einzusetzen. Weitere Informationen unter www.greenhospital-blog.com.
Ansprechpartner Presse bei Otis GmbH & Co. OHG
Marc Drescher, Unternehmenskommunikation
Otisstaße 33, 13507 Berlin
marc.drescher@otis.com
Tel.: +49 (0)30 4304-2233
greennews – Ausgabe 2. Der Newsletter zum Green Hospital Program
Verfasst von Lothar Doerr unter Aktuell, greennews am 6. März 2012
Solarenergie im Green Hospital. Grüne Allianz für erneuerbare Energien.
Verfasst von Lothar Doerr unter Aktuell am 6. März 2012
Der führende Hersteller von solarthermischen Großanlagen, das Unternehmen Ritter XL Solar wird Partner im Green Hospital Programm.
Königstein, 6. März 2012: Mit Ritter XL Solar, die auf solarthermische Großanlagen spezialisierte Tochter der Ritter Gruppe, gewinnt das Green Hospital einen wichtigen Partner auf dem Gebiet der Solarenergie. Durch den Einsatz von Solarwärmesystemen im Rahmen des Green Hospital Programms soll ein entscheidender Schritt zur Substitution von fossilen Energieträgern, der Reduktion der CO2-Emissionen und der Einsparung von Energiekosten zu erreicht werden.
„Die Solarthermie ist weltweit eine der führenden Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien. Sie zeichnet sich insbesondere durch hohe CO2-Einsparungen und eine wirtschaftlich attraktive Gesamtbilanz aus,“ unterstreicht Dr. Wolfgang Sittel, Leiter Konzernbereich Architektur und Bau der Asklepios Gruppe und Initiator des Green Hospital Programms die Zielsetzung der Partnerschaft. Krankenhäuser brauchen sehr viel Energie und sind zu Recht als Großverbraucher einzustufen. Aber dort, wo viel Energie verbraucht wird, lassen sich durch die Nutzung erneuerbarer Energien und rationeller Energieanwendung immer auch in ganz beträchtlichem Ausmaß Einsparungen erzielen. „Krankenhäuser haben einen sehr hohen kontinuierlichen Energiebedarf für Warmwasser und Heizung und bieten sich deshalb ideal für den Einsatz von Sonnenkollektorsystemen an. Bisher wurde dieses Potential, vor allem in Deutschland, leider noch viel zu wenig genutzt“, sagt Detlev Seidler, Geschäftsführer von Ritter XL Solar.
„Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise muss auch ein Green Hospital seine Energiebilanz im Blick haben, um ein nachhaltiges ökologisches Konzept liefern zu können. In puncto Energieeffizienz streiten wir in Europa, ob es machbar ist, ein Nullenergie – Krankenhaus zu betreiben oder ob es ausreicht, den Zielen der Europäischen Gemeinschaft auf dem Energiesektor zu folgen. Hier lauten die Vorgaben bis zum Jahr 2020: 20 Prozent Einsatz erneuerbarer Ressourcen; 20 Prozent effizientere Nutzung von Energie, 20 Prozent Reduktion des Primärenergieeinsatzes. Mit der Partnerschaft von Ritter XL Solar im Green Hospital sehen wir ein großes Innovationspotenzial im Bereich der erneuerbaren Energien, um unsere Ziele auch im Green Building-Sektor erreichen zu können“, betont Dr. Sittel.
Was versteht man unter Solarthermie?
Unter Solarthermie versteht man die Gewinnung von Wärmeenergie aus der Strahlung der Sonne, im Gegensatz zur Photovoltaik, die mit Hilfe der Sonne Strom produziert. Dabei ist die Solarthermie die bei Weitem effektivere Form: Eine gleich große Fläche von Sonnenkollektoren liefert bei gleicher Einstrahlung bis zu dreimal so viel Nutzenergie wie eine Photovoltaikanlage. Rund 40 Prozent der gesamten in Mitteleuropa benötigten Energie entfällt hierbei auf den Wärmebedarf unter 100 Grad Celsius, nämlich für Heizung, Warmwasser und Niedertemperatur-Prozesswärme. Das Green Hospital Programm der Asklepios Kliniken ist ein umfassender Ansatz zur nachhaltigen, umweltverträglichen und zukunftsorientierten Entwicklung der Krankenhäuser. „Wir freuen uns, mit dem Thema solare Wärmeerzeugung einen Baustein zu diesem ambitionierten Programm beizutragen“, so Detlev Seidler. Noch in diesem Jahr sollen erste Pilotprojekte in Angriff genommen werden.
Von dem Beitritt zum Green Hospital Programm der Asklepios Kliniken verspricht sich das Unternehmen zusätzlichen Schub für seine Anstrengungen, der Solarenergie neue Anwendungsfelder im Wärme-bereich zu erschließen. Während Sonnenkollektoren auf Einfamilienhäusern inzwischen zum gewohnten Bild gehören, schlummern bei Großverbrauchern wie Kliniken, aber auch in Industrie und Gewerbe, noch riesige ungenutzte Potentiale für die Solarthermie.
Die Ritter XL Solar GmbH ist spezialisiert auf die Entwicklung, Planung und Realisierung großer thermischer Solaranlagen. Sie gehört zur Unternehmensgruppe Ritter, welche sich im Besitz der Familie des Schokoladenfabrikanten Alfred T. Ritter befindet. Die Ritter Gruppe befasst sich seit über 20 Jahren mit ökologischer Heiztechnik. Schwerpunkt ist die Entwicklung, Produktion und Vermarktung hochwertiger Vakuumröhrenkollektoren. Zusammen mit ihrem sehr erfolgreichen Joint Venture Linuo-Ritter in China gehört die Ritter Gruppe heute mit einer verkauften Jahresproduktion von weit über einer Million Quadratmetern Sonnenkollektoren zu den Weltmarktführern.
Auf dem Gebiet der solarthermischen Großanlagen kann die Ritter XL Solar inzwischen auf über 200 erfolgreiche Projekte zurückblicken. Im Mai 2011 ging in Wels, Österreich, die mit rund 3400 Quadratmetern größte Anlage ihrer Art in Europa in Betrieb. Sie wurde von Ritter XL Solar geplant und geliefert.
Weitere Informationen unter www.ritter-xl-solar.com oder www.ritter-gruppe.com
Über das Green Hospital Programm
Das Green Hospital Programm der Asklepios Kliniken und seiner Partner basiert auf drei Kernbereichen: Verantwortung für die Umwelt, Vorsorge in der Medizin, ökologischer Umgang mit Energie bei Neu- und Umbau von Kliniken. Das Programm ist in dieser Form einzigartig in Deutschland und Europa. Zahlreiche Forschungs- und Entwicklungsprojekte in den Bereichen: Green Building, Green Health & Care, Green Patient und Green Healthcare IT stehen dabei im Mittelpunkt und unterstreichen die Innovationskraft des Programms. Durch die effiziente Nutzung der natürlichen Ressourcen im Krankenhausbetrieb, die Entwicklung und den Einsatz von Technologien für erneuerbare Energien und die Verwendung ökologisch wie gesundheitlich vorteilhafter Materialien im Krankenhausbau, hat sich das Green Hospital Programm das Ziel gesetzt, sich für eine ökologisch geprägte Nachhaltigkeit, eine qualitative Zukunftsverantwortung im Gesundheitswesen zum Schutz und Wohle der Umwelt und der Patienten einzusetzen. Weitere Informationen unter www.greenhospital-blog.com.
Ansprechpartner Presse bei Ritter XL Solar
Ritter XL Solar GmbH
Dipl. Phys. Martin Willige
m.willige@ritter-xl-solar.com
Tel. 0049 – 172 7182065
Philips Lighting HealWell
Verfasst von Lothar Doerr unter Aktuell, Green Health & Care, International Activities am 10. Februar 2012
Philips HealWell lighting system improves sleep for cardiac patients in hospital
The article is from MTB Europe (www.mtbeurope.info/news)
Patients in rooms with a new lighting system sleep better, according to research on the effect of light on the sleep-wake rhythm of cardiac patientscarried out by the Maastricht University Medical Center+ (Maastricht UMC+) in partnership with Philips.
After seven days in a patient room fitted with HealWell ─ a new lighting system developed by Philips that mimics the natural day/night cycle outdoors ─ patients sleep on average 8% longer. After one week in a patient room fitted with standard lighting, on the other hand, patients’ sleep duration was in fact slightly shorter than on the first night.
Sleep essential part of recovery process
Existing scientific research has shown that high levels of light during the day help to regulate the human biological clock and the sleep-wake rhythm. If a person’s biorhythm is less than optimum, this can disrupt sleep and give rise to all manner of health problems. Philips HealWell combines the positive biological effects of natural daylight with a pleasant atmosphere in the patient room. This has a positive effect on the patient’s sleep patterns and that in turn has a positive effect on their biorhythm, which is important for their health and well-being. HealWell also enables patients to create a pleasant atmosphere from the comfort of their hospital bed and enables caregivers to create optimum light in which to work.
Improvements
The research has demonstrated some significant improvements: the time it takes a patient to fall asleep is reduced by approximately 30% during the period between the first and the seventh night and at the same time the duration of sleep at night increases by on average 8%. This means that a patient sleeps on average 30 minutes longer. The research also shows that patients really appreciate being able to select the ambient lighting themselves. The healthcare personnel are also very impressed with the Philips HealWell lighting, partly because of the better light distribution over the entire bed without any annoying shadows.
The research
The Maastricht UMC+, the Clinical Trial Center Maastricht and the University of Maastricht have spent over nine months carrying out research into the effects of the Philips HealWell system on sleep and well-being among patients. This dynamic lighting system was installed in a number of patients’ rooms in the hospital’s Cardiology department. Over 100 cardiacpatients took part in the survey, whereby one group was treated inpatients rooms fitted with the Philips HealWell system and the other group, the control group, was treated in patient rooms equipped with standard lighting.
It is still too early to make clinical claims of the healing effects of HealWell, but the field study has shown positive, very encouraging results.
“We can now tell from the results of the Philips HealWell research that better light during the day enables patients to sleep longer at night,” says Dr Petra Kuijpers, cardiologist at the Maastricht UMC+. “The patient’s mental state is an important factor that influences the prognosis for cardiac patients, and light could have a positive effect on this, as well as on the patient’s health in the long term. This is, however, an area in which further research is required. What the positive results of the clinical validation research demonstrate is the valuable role the HealWell lighting solution can play in improving the healing environment and promoting the recovery of our patients.”
HealWell lighting solution
Philips HealWell is a lighting system that is installed in a hospital patient room. HealWell produces lighting levels that change gradually throughout the course of the day, much like the changes in light outdoors on a sunny day, and this affects sleep and mood. It is becoming increasingly important for healthcare institutes to create a healing environment in order to make the patients’ stay more enjoyable and to promote their recovery.
“The research into HealWell at Maastricht UMC+ ties in with the findings of earlier research, which found that light has a positive effect on health, mood and well-being, not just for people in a care environment but also for healthy people,” says Dr Luc Schlangen, Senior Principal Scientist at Philips Lighting.
“The Maastricht research is the first of a number of research projects that are already in progress or are in preparation in hospitals, such as in the new intensive care unit at the Jeroen Bosch hospital in Den Bosch and in the Hematology department in the Erasmusziekenhuis in Rotterdam. We will use the insights we have gained into the experiences of patients and caregivers to develop meaningful innovations that will improve people’s lives.”
Best Practice Green Hospital Program
Verfasst von Lothar Doerr unter Green Health & Care, Green Hospital Program, Infos der Partnerunternehmen am 4. Februar 2012
Das Green Hospital Program ist auch eine Innovationsplattform für Lösungen, die die Partner im Programm entwickelt haben.
Green Hospital Program at a Glance
Verfasst von Lothar Doerr unter Green Hospital at a Glance am 4. Februar 2012
greennews – der Newsletter zum Green Hospital Program
Verfasst von Lothar Doerr unter Aktuell, greennews am 4. Februar 2012
greennews ist der Newsletter zum Green Hospital Program der Asklepios Kliniken und seiner Partner.
Alle 2 Monaten informiert greennews über die Highlights im Programm, Neues zur Partner-Community und vieles mehr.
Klicken Sie hier und lesen die aktuelle Ausgabe.
Greening the OP – neue Lichtkonzepte und ein individueller Service für den Patienten
Verfasst von Lothar Doerr unter Aktuell, Green Health & Care, Green HIT am 26. Januar 2012
Prof.Dr.med. Schulz präsentiert die neuen OP-Räume der Asklepios Paulinen Klinik in Wiesbaden
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Der Artikel ist von Angelika Eder, Wiesbadener Tagblatt. Der Videobeitrag stammt vom Wiesbadener Kurier.
Drei sind der Allgemeinchirurgie vorbehalten, einer ist für die Orthopädie gedacht. Hier fallen als Erstes die neueste Anästhesieausstattung ins Auge sowie ein PC-Arbeitsplatz. Mit hygienischer Tastatur und Barcode-Scanner gegen Produktverwechslung dient er der Online-Dokumentation der Narkose. Auf einem gesonderten Maxi-Bildschirm in der Wand, „Mixer“ genannt, können sowohl analoge als auch digitale Bildquellen zusammengestellt werden: Die Patientenakte ist auf dem klinikeigenen EDV-System gespeichert und enthält digital aufbereitete Röntgen-, CT- oder MRT-Aufnahmen, die je nach Anforderung des Operateurs während des Eingriffs abzurufen sind. Der Großbildschirm lässt sich aber auch bei lapraskopischen Operationen, etwa einer Knie- oder Bauchspiegelung, nutzen. Live-Übertragungen aus dem Saal beziehungsweise Videokonferenzen ermöglicht eine Videoanlage, in einem der vier OP-Säle installiert. Dank ihr lassen sich im Falle absehbar schwieriger Eingriffe Spezialisten aus anderen Kliniken zurate ziehen.
Absolute Sterilität
Für die absolute Sterilität, die etwa beim Einsatz künstlicher Gelenke oder während schwerer Baucheingriffe lebenswichtig ist, sorgt eine spezielle Luftreinigungs- und Umwälzanlage: Sie setzt 9000 Kubikmeter Luft pro Stunde um und verhindert mittels einer extrem turbulenzarmen Luftströmung das Eindringen potenzieller Keime in das Operationsfeld.
Für bestmögliche Hygiene im gesamten OP-Bereich trägt überdies die räumliche Trennung von Patienten- und Sterilgutflur bei.
Auch für Stromausfall ist natürlich Vorsorge getroffen: Vom Notstromaggregat schwärmt Gläßer in höchsten Tönen: „Ein Zwölfzylinder mit einer Leistung von 580 Kilowatt und einem Verbrauch von 200 Liter Diesel pro Stunde sorgt dafür, dass wir zu jeder Zeit auch ohne externe Einspeisung zu 100 Prozent versorgt sind.“
Die insgesamt zwölf Millionen teure Erweiterung, in deren Rahmen noch ein fünfter OP entstehen wird, kommt der Klinik wirtschaftlich zugute. Weil sich die Dauer der Eingriffe verkürzen lässt, wie Zimmer betont. Aber kommt sie natürlich auch den OP-Teams und den Patienten zugute: Tageslicht und Einrichtungen wie ein zweiter Monitor, der die OP live in Vergrößerung zeigt und dem operierenden Arzt damit in jeder Haltung den Durchblick sichert, erleichtern das Arbeiten im Saal. Für die kürzere Wartezeit auf die OP und die kürzere Narkosedauer wird jeder Patient ebenso dankbar sein wie für die – den Umständen entsprechend – entspanntere Vorbereitung auf die Operation.
Stress mildern
Anders als in den früheren Großräumen, ist die Betreuung der Patienten ab sofort individuell mögliche. Nun hat der Kranke den Einleitungsraum vor jedem OP für sich allein: Dort ist das Licht zu regulieren und somit eine wärmere Atmosphäre möglich, um den Stress zu mildern. Dazu sollen außerdem zwei installierte Lautsprecher beitragen. „Der Patient kann seine eigene Musik mitbringen“, erklärt Schulz.
Are Health Care Facilities Greening Up Their Act?
Verfasst von Lothar Doerr unter Aktuell am 26. Januar 2012
Al Bredenberg ging dieser Frage nach. Sein Beitrag “Are Health Care Facilities Greening Up Their Act” vom 23. Januar 2012 in >ThomasNet NEWS<
reflektiert einige sehr wichtige Aspekte aus Sicht eines Patienten, der drei Tage lang in einer Klinik in North Carolina zu medizinischen Untersuchungen war.
Natalie Jeremijenko: The art of the eco-mindshift
Verfasst von Lothar Doerr unter Aktuell, Green Health & Care am 12. Januar 2012
Natalie Jeremijenko blends art, engineering, environmentalism, biochemistry and more to create real-life experiments that enable social change.
A very important video-clip posted on the TED PARTNER SERIES.
Read the abstract of the speech:
I was informed by this kind of unoriginal and trite idea that new technologies were an opportunity for social transformation, which is what drove me then,and still, it’s a delusion that drives me now. I wanted to update what I’ve been doing since then – but it’s still the same theme song – and introduce you to my lab and current work, which is the Environmental Health Clinic that I run at NYU. And what it is — it’s a twist on health. Because, really, what I’m trying to do now is redefine what counts as health. It’s a clinic like a health clinic at any other university, except people come to the clinic with environmental health concerns, and they walk out with prescriptions for things they can do to improve environmental health, as opposed to coming to a clinic with medical concerns and walking out with prescriptions for pharmaceuticals.
It’s a handy-dandy quote from Hippocrates of the Hippocratic oath that says, “The greater part of the soul lays outside the body, treatment of the inner requires treatment of the outer.” But that suggests the issue that I’m trying to get at here, that we have an opportunity to redefine what is health. Because this idea that health is internal and atomized and individual and pharmaceutical is largely an error.And I would use this study, a recent study by Philip Landrigan, to motivate a different view of health,where he went to most of the pediatricians in Manhattan and the New York area and logged what they spent their patient hours on. 80 to 90 percent of their time was spent on five things. Number one was asthma, number two was developmental delays, number three was 400-fold increases in rare childhood cancers in the last eight to 10, 15 years. Number four and five were childhood obesityand diabetes-related issues. So all of those — what’s common about all of those? The environment is implicated, radically implicated, right. This is not the germs that medicos were trained to deal with; this is a different definition of health, health that has a great advantage because it’s external, it’s shared, we can do something about it, as opposed to internal, genetically predeterminedor individualized.………….
See the video here, just klick the link
http://www.ted.com/talks/natalie_jeremijenko_the_art_of_the_eco_mindshift.html
Ashkin´s 2012 Green and Sustainable Trends
Verfasst von Lothar Doerr unter Aktuell, Green Health & Care am 12. Januar 2012
Stephen Ashkin is president of The Ashkin Group, LLC, a consulting firm whose mission is to “green” the cleaning industry. He is a 26-year veteran of the cleaning industry and has been working on the issue of green cleaning since 1990. His list of accomplishments, awards and recognitions include being a 2006 Excellence Award Winner from the US EPA and the 2005 Green Building Advocate of the Year from the Leonardo Academy, and he is currently writing Green Cleaning for Dummies to be released in early 2007.
Stephen Ashkin, CEO of Sustainable Dashboard Tools, LLC, and President of The Ashkin Group, has just posted his “Annual Trends and Directions” on green and sustainability issues on his company’s Facebook site.
Ashkin, recognized as “the father of green cleaning,” has been offering his annual trends and directions for several years.
“One prediction I am most proud of is when I stated about three years ago that I did not think the Green/sustainable movement would suffer significantly due to the economy,” he says. “And so far, that has proved to be the case.”
So what does Ashkin foresee for 2012? Below are his ten predictions for the coming year:
1. It’s the economy. The economy will continue to be the focus, but many organizations will slowly start hiring and expanding. While conditions won’t return to pre-recession levels, it will be a good year for jansan companies.
2. LEED shakes up the market. The new LEED revisions will be introduced in early 2012 and the improvements will accelerate its adoption. As facilities seek help understanding the changes, many jansan companies will find this as a competitive opportunity and grow customers.
3. Energy is king. The cost of energy will increase in 2012. Jansan distributors and service providers will develop strategies to help facilities reduce energy consumption.
4. Water conservation. Water will emerge as a critical issue that we must address and take seriously.
5. Green as a given. Facility managers/cleaning professionals will select green cleaning products first and conventional cleaning products only if green ones are not available.
6. Measuring sustainability. As facilities and businesses increasingly operate in a more sustainable manner, they will turn to “dashboard” systems to help measure, manage, and report progress.
7. Proof of sustainability. Purchasing departments requiring vendors to document how they address sustainability issues within their own businesses will become more commonplace.
8. Ingredient disclosure. Chemical manufacturers will provide more information on the ingredients used to manufacture their products as more purchasers and consumers demand this information.
9. Collaboration. Instead of doing it alone more jansan distributors and service providers will collaborate, creating solutions for environmental issues that will eventually help the entire industry.
10. Showing how. More facilities and businesses will establish green and sustainability policies, but will have trouble putting them into practice. Jansan distributors and service providers will play a key role in showing them how.
Natalie Jeremijenko: The art of the eco-mindshift
Hospitals Are Increasingly A Health Risk As Major Contributors To Climate Change
Verfasst von Lothar Doerr unter Aktuell, Green Hospital at a Glance am 10. Januar 2012
by Mike Cowley, healthcare journalist, Manchester, UK.
Hospitals are failing the communities they purport to serve in that they are major contributors to the biggest global health threat of the 21st Century – climate change.
That’s the message from the Director of the Green Hospital Program, Lothar Doerr. He is responsible for the strategic approach of the “Green Hospital Alliance” in Germany. The alliance was founded two years before by Dr. Wolfgang Sittel, Head of Architecture and Design at the Asklepios Hospital Group in Germany, and the initiator of its Green Hospital Program. With a market share of over 20 percent, the Asklepios Group is one of the three largest operators of private hospitals in Germany. The group’s strategy – which focuses on high-quality, innovation and sustainable growth – has been rewarded with dynamic growth since its formation 25 years ago. At the end of 2010, Asklepios ran more than 100 health facilities with over 18,500 beds.
Lothar Doerr outlined how hospitals are in fact major polluters, so effectively reversing the role they have traditionally played in health care. The health sector’s mandate is to prevent and cure disease. „Yet the delivery of health care services — most notably in hospitals – often inadvertently contributes to the problem. Hospitals generate significant environmental health impacts both upstream and downstream from service delivery, through the natural resources and products they consume, as well as through the waste they generate,“ so the Director of the Green Hospital Program.
The facts he believes speak for themselves:
- Hospitals in the US have “enormous carbon footprints”, being the second most energy intensive building type behind that of the food service industry and twice that of commercial buildings
- They are “extraordinarily water intensive”, averaging about 300 gallons per patient per bed per day when there is a desperate need to reduce the water footprint
- The National Health Service (NHS) in England has calculated its carbon footprint at more than 18 million tons of CO2 each year — 25% of total public sector emissions
- Brazilian hospitals use huge amounts of energy, accounting for more than 10 % of the country’s total commercial energy consumption
“When I talk on conferences or events about our vision of the program for Green Health & Care there´s always one question, people want to know: Do you have a Green Hospital? And my answer is no, not yet. But we are on the way towards a Green Hospital. ” What Lothar Doerr and Dr. Wolfgang Sittel and like minded experts feel is that while there have been some relatively small steps taken by the Green Hospital movement in Germany – what is required is a major leap forward.This would involve a complete rethink of the hospital as a concept and type of building, with not just the hospital itself going green but effectively becoming the hub of a fully green health community. The healthcare sector is also just beginning to understand the impact that environmental problems such as climate change will have on health care services delivery.
An Internet search reveals numerous examples of “Green Hospitals”, “Energy Saving Hospitals” or “Climate Friendly Hospitals”, all with one thing in common – some form of certification. The increased interest in Green building concepts and practices has resulted in a proliferation of standards, codes and rating systems under more than 60 labels including –
- LEED in the United States
- BREEAM in the UK
- CASBEE in Japan
- HQE in France
- DGNB Germany
Yet whereas there is now a move towards Green hospitals, according to Dr. Sittel, there is – as yet – no clear definition as to what one is. And he readily admits that while the partners of the Green Hospital Program and the Asklepios Hospital Group is fully committed to the concept, they do not yet have one Green hospital building. So he has called on the Green Hospital movement to reconsider the concept of the hospital as a concept and type of building.
“Hospitals have always been, and will continue to be, the focal point and identity orientation of highly developed social systems,” insists Dr. Sittel. “As such, hospitals mirror and project the consciousness and acceptance of responsibility of its society – the Zeitgeist.” As the lifecycle of a hospital is estimated at around 50 years, Dr. Sittel believes the Green Hospital of the future could become a reality by 2050. In part this will be due to increasing importance of the hospital and healthcare market and its likely impact on the worldwide economy based on the current statistics which reveal –
- 10 of the 20 fastest growing occupations in the US are healthcare related and the healthcare industry will generate more new jobs than any other industry
- Germany, the biggest healthcare market in Europe – and third worldwide after the US and Japan – saw an increase in health expenditure of 19 per cent between 2000 and 2007
This market is also being driven by trends such as personalised healthcare market, with eHealth and telehealth services and platforms revolutionising medical performance.
“At the same time there has been global recognition that human beings are only part of the environment and that our wellbeing is intricately tied to that of our surrounding ecosystems,” says Director GHP Lothar Doerr. “A hospital or medical centre can no longer think of itself as an island exempt from its urban ecological context.” Until the mid 1990s, the healthcare industry cared little about going Green because it enjoyed “a white-glove reputation,” But then the US Environmental Protection Agency issued a shock report which revealed that medical waste incinerators – of which there were more than 5,000 in the US alone – were the biggest source of dioxin emissions. The secret was out – hospitals present an even greater ecological hazard than office buildings. Since then there have been an ever increasing volume of calls for healthcare professionals to take responsibility for the environmental impact of healthcare delivery – all of which have helped fuel the Green Hospital movement.
“There has been a growing recognition that there is a direct link between healing the individual and healing our planet,” says Dr. Sittel, “We will not have healthy individuals, healthy families and healthy communities if we do not have clean air, clean water and healthy soil.” Two years ago the Asklepios Hospital Group and its over 22 partners launched its own Green Hospital Program as a model for the future of global healthcare. It is centred on the concept of the Green patient and their needs linked to and integrated with Green Building and Green Healthcare IT.
According to experts like Stephen Verderber in his book “Innovations in hospital architecture”, the Green Hospital of the Future will mark the demise of hospitals as we know them now as:
- By 2050, the home and not the hospital will become the centre of the healthcare universe – with sickness prevention limited only by global discrepancies between high-tech versus low-tech societies
- The physical space at present separating the individual from contact with the natural environment will gradually diminish. Buildings for Health will increasingly express anthropomorphic and organic forms
- The digital divide will continue to separate the haves from the have-nots in global healthcare. Whereas the Internet will significantly advance patient-centred care and sickness prevention, by 2050 the expert, empowered patient may exist only in cultures wealthy enough to afford sophisticated technology
- Progressive architecture for health will express the compatible values of both human and ecological health. Conservation will need to find new uses for abandoned hospitals and to create carbon-neutral healing environments
- A multifaceted discipline will merge design with health sciences
- Eco-humanist hospitals will advocate for quality of life and sickness prevention
“It is important to bear in mind that is not about whether these ‘predictions’ come true but that our model of a hospital of the future considers and addresses these aspects,” says Lothar Doerr. “I totaly agree with the Global Green and Healthy Hospital Agenda, a common project of Health Care Without Harm and the Global Green and Healthy Hospitals Network, when the wrote in their last publication: „A green and healthy hospital recognizes the connection between human health and the environment and demonstrates that understanding through its governance, strategy and operations. It connects local needs with environmental action and practices primary prevention by actively engaging in efforts to foster community environmental health, health equity and a green economy.“
The Green Hospital Program of the Asklepios Group and their engaged partners it´s not only tailermade for hospitals, it´s a necessary step in the direction of leadership in human health and wellbeing and environmental stewardship for a health market under pressure.










