Hospital of the future will be a health delivery network

To face the future, the healthcare industry must do more than simply update the hospitals of the present (Following is a summary of a U.S.News & World Report Op/Ed article authored by Deborah DiSanzo, Philips Healthcare CEO)

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The hospital of the future will be much different from the hospital of the present. It will be an inventive health delivery network that requires a coordinated effort to serve more people efficiently, with better outcomes, at lower costs, and with higher quality standards.

Technology solutions will assist

We must challenge ourselves about how and where care is offered. We need to cooperate to create meaningful associations among all people, technology, services, situations, and costs involved in health delivery. New technology solutions will help us address major health issues.

Extending clinical access

Telehealth is a great example. With this technology, intensive care doctors can monitor patients in real-time in several ICUs from a central location using video and other technologies. We can also learn from health care systems in other countries – like developing countries – that are clean slates, actively looking for ways to improve access and deliver care at an affordable cost.

A call to work together

In developed countries, we’ll see more multi-year collaborations – creating partnerships far beyond the traditional supplier-customer relationship. To create the hospital of the next generation, we need creativity and cooperation. We need to innovate to build a sustainable health care delivery network for the future.

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Mit dem Green Hospital, der Initiative der Asklepios Kliniken haben wir einen wichtigen Schritt in diese Richtung unternommen. Gemeinsam mit unseren Kliniken, Mitarbeitern, Experten und der Industrie können wir gemeinsam die “Grüne Klinik der Zukunft” konzipieren, entwickeln und umsetzen.

 

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Innovations in Microsystems

21. Mai 2014, Leonardo Royal Hotel, München
 

Aktuell erfährt der Markt für Sensorik und Mikrosysteme in Anwendungen für unsere Gesundheit hohe Zuwachsraten. Getrieben wird dieser Trend insbesondere durch mobile, vernetzte Systeme in Beruf, Freizeit und Sport zur Überwachung von Vitalparametern sowie durch altersgerechte Assistenzsysteme für ein gesundes und unabhängiges Leben im häuslichen Umfeld.

Beim diesjährigen Kooperationsforum „Innovations in Microsystems“ werden wichtige Aspekte dieses Trends aufgegriffen.

Im Detail sind für das Programm folgende Themenschwerpunke geplant:

  • Megatrends/IT-Sicherheit/gesellschaftliche Akzeptanz/sozio-ökonomische Aspekte
  • Trends und Herausforderungen für Sensorik und MEMS in der Medizintechnik
    (Fertigungsverfahren; Systemintegration; Packaging, Mikrofluidik, Mikromechanik, Mikrooptik,…)
  • Integrierte Module mit Energiemanagement, Kommunikation, Datenverarbeitung und gekoppelten Sensor-Aktor-Systemen
  • Trends und Herausforderungen für Sensorik und MEMS in der Medizintechnik
  • Trends und Herausforderungen für Krankenversorgung in Kliniken und in Arztpraxen
  • Überwachung von Vitalparametern im Smart Home
    (Medizinische Diagnostik und Vorsorge; Telemedizin; Ambient Assisted Living; Sturzerkennung; Überwachung von Atmung, Blutdruck, Blutzucker, Gewicht, …)
  • Überwachung von Vitalparametern in Freizeit, Sport und Beruf
    (Vitalparametermessung über Kleidung, Brillen, Uhren oder Mobiltelefone; Augmented Reality; Indoor Navigation; Bionik)
  • Mobilität (Vitalparametermessung in Fahrzeugen, mobile telemedizinische Überwachung, Navi mit local based services) / (Kommunikationssysteme, Security, Robustness, Energy Harvesting)

Über diese Themen erfolgt ein fachübergreifender Austausch von Expertenwissen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Vorgesehen sind Beiträge, u. a. von Asklepios Kliniken, Center für Mikrosystemintegration München, eHome-Center, Fraunhofer EMFT, Institut für Sportwissenschaft und Sport, Philips, Puma, Samsung, Siemens Corporate Technology, VDI/VDE-IT und Bayern Innovativ.

Die begleitende Fachausstellung mit direktem Bezug zu den Vortragsreihen ermöglicht den direkten Kontakt zwischen Experten, potenziellen Anwendern und Kunden, um Impulse für zukünftige Kooperationen im Innovationsfeld Mikrosystemtechnik zu geben.

Eine Anmeldung als Teilnehmer oder als Aussteller ist jederzeit möglich!

Klicken Sie hier und sie kommen direkt zur Homepage von Bayern Innovativ.

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Healing Architecture – Das Buch

Welchen Beitrag kann Architektur zur Heilung des Menschen leisten? Und welchen Einfluss hat die gebaute und unbebaute Umwelt auf die Wahrnehmung des Menschen, so dass dieser gesund bleibt? Diesen zentralen Fragestellungen widmet sich eine neue Publikation mit dem prägenden Namen „Healing Architecture“. Unter der Herausgeberschaft von Christine Nickl-Weller und Hans Nickl beleuchten Architekten, Mediziner, Ökonomen, Künstler, Stadtplaner und Kommunikationswissenschaftler die Thematik vor dem Hintergrund ihrer jeweiligen Disziplinen. „Healing Architecture“ befasst sich mit der Konzeption und Gestaltung von Gesundheitsbauten sowie deren Wahrnehmung und Wirkung auf den Genesungsprozess.

Der zweisprachige Band in Englisch und Deutsch beinhaltet Projekte von Nickl & Partner Architekten, internationale Beispiele weiterer Architekturbüros, Interviews und viele Ansätze für Theorie und Praxis.







Das Thema dieses Buches sind Konzeption und Gestaltung von gebautem Raum und dessen Auswirkung auf die Bewältigung und Überwindung von Krankheit. Es werden die Grundprinzipien gesucht, die eine heilende Architektur ermöglichen. Dabei wird vor allem den zentralen Fragen nachgegangen: Wie kann Architektur zur Heilung beitragen? Oder auch: Wie beeinflusst die gebaute und unbebaute Umwelt die Wahrnehmung des gesunden Menschen, damit dieser auch gesund bleibt?
Der direkte Einblick in den Planungsprozess der erfolgreichsten deutschen Krankenhausarchitekten machen den besonderen Wert dieses Titels aus. Wichtigster Ansatz der Arbeit von Christine Nickl-Weller und Hans Nickl ist es, den Menschen in den Fokus aller Überlegungen und Planungen zu rücken. Ob Krankenhaus oder Seniorenheim es geht den Architekten um weit mehr als die reine Erfüllung technischer Standards und Funktionen: Umgebungen zu schaffen, die den Menschen unterstützen, gesund zu werden und darüber hinaus auch gesund zu bleiben.

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Unsichtbares sichtbar machen – mit Sensorik. Fraunhofer-Forum München lädt ein

Am Mittwoch den 13.11.2013 findet im Fraunhofer-Forum München, Hansastrasse 27c eine Veranstaltung mit dem Titel: Unsichtbares sichtbar machen – mit Sensorik statt.

Im Rahmen der Veranstaltung wird auch Dr. Wolfgang Sittel einen Vortrag zum Thema: Innovative Sensorik für bessere Hygiene in Krankenhäusern halten. Er wird hier auch u.a. über das gemeinsame Forschungsprojekt der Fraunhofer-Einrichtung für Modulare-Festkörper-Technologien EMFT und der Asklepios Kliniken sprechen. Die Veranstaltung ist kostenfrei und Interessenten können sich hier online registrieren lassen.

Innovative Sensorik für bessere Hygiene in Krankenhäusern

Dr. Wolfgang Sittel
Leiter Konzernbereich Architektur und Bau Asklepios Kliniken

Vortrag
Das Thema Hygiene im Gesundheitswesen ist in der Fachöffentlichkeit gegenwärtig vor allem durch organisatorische und rechtliche Diskussionen präsent. Hygiene ist durch vielfältige unsichtbare Faktoren geprägt, die zuerst sichtbar gemacht werden müssen. Danach kann eine Reduktion von Infektionen infolge hygienischer Ursachen jedoch nur durch eine multiperspektivische Herangehensweise erreicht werden. Aus diesem Grund wurden von Asklepios erste Vorüberlegungen für einen drei-dimensionalen Hygienecheck angestellt. Das unter der eingetragenen Marke Green Hospital initiierte Projekt hat zum Gegenstand, hygienische Risikomodelle für die maßgeblichen Einflussgrößen »Ablauforganisation klinischer Prozesse«, »Materialbeschaffenheit von Gerät und Einrichtungsgegenständen« sowie »Disposition von Patient und Personal« abzubilden. In der Vorgehensweise gleicht das Modell dem Risikomanagement in Luft- und Raumfahrt oder auch der Lebensmittelindustrie. Wir wollen hier neue Wege und Verfahren gemeinsam entwickeln, um nachweisen zu können, was wie verbessert werden kann und muss.

Referent
Dr. Wolfgang Sittel leitet den Konzernbereich Architektur und Bau der Asklepios Kliniken. Dr. Sittel studierte Ökologie sowie Architektur und Städtebau an der Technischen Universität Berlin und promovierte am Fachbereich Architektur an der Universität Hannover. Ein zweites Staatsexamen absolvierte er im Land Niedersachsen. Dr. Sittel war in der Lehre und Forschung in den Bereichen ökologisches Bauen und Stadtentwicklung an der Technischen Universität Berlin tätig und arbeitete in Ingenieur- und Forschungsprojekten in Österreich und der Schweiz. Vor seiner Tätigkeit bei Asklepios besetzte er verschiedene Führungspositionen mit politischer Verantwortung im Bauwesen.Dr. Wolfgang Sittel ist Initiator des „Green Hospital“ der Asklepios Kliniken und seiner Partner und verantwortlich für die Umsetzung der Inhalte und Ziele des Green Hospital Programms.

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CleanMed Europe 2013 accelerates the push towards a sustainable European Healthcare System

Oxford 19/9/2013 — The fourth CleanMed Europe conference, Europe’s leading conference on the intersection between environmental sustainability and healthcare, took place this week, organised by the Centre for Sustainable Healthcare (CSH) and Health Care Without Harm Europe (HCWH Europe). The conference drew together more than 300 leaders from the healthcare, public health and environmental sectors, including many people who have been working on healthcare sustainability locally and nationally.

Experts speaking during the four plenary sessions included Gary Cohen of HCWH, Professors Ian Gilmour and Hugh Montgomery, and Dr. Bettina Menne of the World Health Organisation, on a range of subjects – from the impacts of biodiversity loss and climate change on health to specific ways in which healthcare systems can become part of the solution. Delegates had the opportunity to share their examples of best practice and to discuss the role of the health sector in modelling the transition all sectors need to make for a healthier, more resilient and more liveable future.

Alongside six plenary sessions, 26 parallel sessions and workshops enabled attendees to discuss pressing contemporary issues in healthcare sustainability: technological innovations; ethical procurement of equipment; education and culture change; prevention through policy change; the role of clinicians; improving access to green space through commissioning and much more.

A focus on patients, clinical care pathways and implementation research were defining features of the conference, reflecting the focus of the Centre for Sustainable Healthcare’s work. The days’ themes moved from ‘making the exceptional normal’ via ‘improved models of care’ to ‘radical transformation’. Whilst the first day focused on scaling up current best practice and focusing on priority areas and ‘carbon hotspots’, the second day saw presentations on innovations in models of care in areas such as mental health and kidney medicine, including quantified carbon emissions reductions, financial savings and improvements in health outcomes.

The final day brought in discussion about the need for a greater emphasis on upstream disease prevention, for example through policy change and work to create healthy and sustainable communities. The core message was that keeping people healthier results in fewer expensive, environmentally harmful and often risky medical treatments being required, and should be considered integral to a vision of sustainable healthcare.

The Director of The Centre for Sustainable Healthcare, Ms. Rachel Stancliffe, stated, “CleanMed Europe 2013 really pushed the urgency to transform healthcare systems and to engage healthcare professionals to drive this transformation”. This message was strongly resonated throughout the conference with participants calling for doctors and nurses to come together and demand their governments to stop solely thinking about economic prosperity and to focus more on the growth of well-being as a measure of national success.

newly produced video on CSH’s Sustainable Specialties initiative was launched along with another new film about their flagship NHS Forest scheme, both by award-winning director Peter Armstrong. The conference also included a poster exhibition, with case studies of best practice from all around the world. Major sponsors included Johnson & Johnson, Construction Specialties, KPMG, the Oxford Academic Health Sciences Network, BD and nora systems with other exhibitors from healthcare, academia and industry. A group of students coordinated by Healthy Planet UK helped delegates to make the most of the conference, as well as tweeting and interviewing throughout.

Emergent themes included collaboration across sectoral boundaries and the importance of putting patients at the centre and of stepping back from daily routine in order to find ways to improve established practices.

Mr. Gary Cohen, Founder and President of Health Care Without Harm, which is also the founding organisation of the CleanMed conference, commented in his closing plenary speech, “there is a growing consensus that the healthcare sector needs to transform itself to become an anchor for healthy communities and a sustainable economy rather than being exclusively focused on managing diseases in individual patients”.

After three days of interaction between European hospitals, healthcare systems, medical associations, healthcare professionals, local authorities and health and environmental organisations, solutions to create a healthcare sector that does no harm were abundant. Whether it was the implementation of carbon footprint measurements or standards for a shared European framework for healthcare systems, Mr. Cohen commends the CleanMed Europe 2013 conference as it “showcased the islands of hopeful innovation in service of the radical transformation needed”.

CleanMed Europe is the only European conference on sustainability within the healthcare sector, addressing the environmental impact of the health care sector on a local, regional, and global level. Next year’s CleanMed Europe will take place in Brussels, Belgium. For more information about CleanMed Europe 2014, please contact Health Care Without Harm Europe.

For more information, visit please www.cleanmedeurope.org.

The Centre for Sustainable Healthcare focuses on the interface between health and the environment in order to put health messages at the centre of the climate change agenda. Through our research and our work with clinical communities we are supporting the transition to a healthcare system which is both economically and environmentally sustainable.

Health Care Without Harm is an international coalition of more than 500 organizations in 53 countries, working to transform the health care sector worldwide, without compromising patient safety or care, so that it is ecologically sustainable and no longer a source of harm to public health and the environment.

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VDI Fachausschuss “Green Hospital” unter Leitung von Prof. Horst Wießsieker startet mit seiner Arbeit

Forschung und Entwicklung zum Thema “Green Hospital” nehmen gegenwärtig in der Gesundheitswirtschaft eine zentrale Rolle ein. Der VDI hat das Innovationspotenzial dieses Querschnittthemas erkannt. Förderung von Innovationen, Qualitätssicherung in regelungsrelevanten Bereichen und Bildung von Bewusstsein hinsichtlich Ressourceneffizienz im Gesundheitswesen sind ein besonderes Anliegen des VDI. Deshalb hat der VDI hat eine geeignete Plattform geschaffen und einen Fachausschuss “Green Hospital” mit über 30 Fachleuten aus den Bereichen Architektur, Facility-Management, Hygiene, Medizintechnik, Planung, Qualitätssicherung und Ressourceneffizienz unter der Leitung von Prof. Horst Wießsieker konstituiert.

Mehr zum VDI und dem Fachausschuss hierzu erfahren Sie auch hier:

 VDI GREEN HOSPITAL

VDI Der BLOG

 

 

 

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Gründung des VDI-Fachausschusses Green Hospital

Die VDI-Gesellschaften Technologies of Life Sciences (VDI-TLS), Energie und Umwelt (VDI-GEU) und Bauen und Gebäudetechnik (VDI-GBG) beschließen die Gründung des VDI-Fachausschusses Green Hospital. Ziel des Green-Hospital-Konzepts ist, die vier Säulen Gebäude und Energie, Medizintechnik und Workflow, Information und Kommunikation sowie Prozesse und Services in ihrer Vernetzung in Krankenhäusern zu analysieren und unter Berücksichtigung ihrer Wechselwirkungen weiterzuentwickeln.
Krankenhäuser müssen immer effizienter, smarter und nachhaltiger wirtschaften. Das VDI-Expertenforum “Green Hospital” am 5. März 2013 zeigte Einsparpotenziale, ökologische Verbesserungen und höheren Patientenkomfort auf. Knapp 60 Experten aus den Bereichen Architektur, Facility-Management, Hygienemanagement, Medizintechnik, Qualitätssicherung und Ressourceneffizienz diskutierten intensiv dieses Querschnittthema aus ihren verschiedenen Blickwinkeln.

 

Der Vorschlag Prof. Horst Weißsiekers von der Schmidt Reuter GmbH und Moderator der Veranstaltung, zur Gründung eines fachbereichsübergreifenden VDI-Fachausschusses stieß auf große Zustimmung. “Die Bündelung des Expertenwissens in einem Fachausschuss ist eine gute Grundlage, das Thema Green Hospital im VDI umfassend zu bearbeiten”, meint Weißsieker. “Die Aufgabe des Ausschusses wird die Koordination verschiedener VDI- Richlinienprojekte zu dem Themenkomplex sein.

Die konstituierende Sitzung des neuen VDI-Fachausschusses Green Hospital wird am 26. Juni 2013 stattfinden.  Es liegen bereits konkrete Projektvorschläge zu den Themen Gebäude/Energie, Facility Management, Hygiene, Energie/Umwelt, Medizintechnik, Recht und Sicherheit sowie Mitarbeiterschulung vor.

 

Ziel des Green-Hospital-Konzepts ist, die vier Säulen Gebäude und Energie, Medizintechnik und Workflow, Information und Kommunikation sowie Prozesse und Services in ihrer Vernetzung in Krankenhäusern zu analysieren und unter Berücksichtigung ihrer Wechselwirkungen weiterzuentwickeln. Durch Erschließung von Synergien wird eine Effizienzsteigerung und verbesserte Wirtschaftlichkeit unter Berücksichtigung von Umweltschutz und Patientenwohl angestrebt.
Die Förderung von Innovationen, die Qualitätssicherung in regelungsrelevanten Bereichen und die Bewusstseinsbildung für Ressourceneffizienz im Gesundheitswesen sind ein besonderes Anliegen des VDI und Aufgabe des zukünftigen Fachausschusses.

 

Bei Interesse an einer ehrenamtlichen Mitarbeit im Fachausschuss “Green Hospital” melden Sie sich bitte bei Frau Baumann, VDI-TLS, E-Mail: medizintechnik@vdi.de unter Angabe Ihres Interessengebiets formlos an.

Fachlicher Kontakt:

VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences

Dr. Ljuba Woppowa, Geschäftsführerin

Postfach 10 11 39 40002 Düsseldorf

oder

Dr. Andreas Herrmann, Fachbereich Medizintechnik

Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf

E-Mail: medizintechnik@vdi.de

Telefon: +49 211 6214-266

Telefax: +49 211 6214-177

Beteiligte VDI-Fachbereiche: 

VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences (VDI-TLS)

VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt (VDI-GEU)

VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (VDI-GBG)

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7. NATIONALER QUALITÄTSKONGRESS GESUNDHEIT

Der Nationale Qualitätskongress Gesundheit führt am 28. und 29. November 2013 zum siebten Mal wichtige Akteure aus Kliniken, Pflege, Krankenversicherungen und Gesundheitspolitik zusammen, um über die wesentlichen Handlungsbedarfe im Bereich der Qualitätssicherung und Patientensicherheit zu diskutieren. In rund 30 Symposien mit mehr als 100 Referenten werden die aktuellen Qualitätsthemen Infektionsschutz und Hygiene, Qualität in der integralen Versorgung und Patientensicherheit erörtert.

Weitere Schwerpunkte des Kongresses sind u.a.:

  • Infektionsschutz, Hygiene und Sterilgutversorgung
  • Qualitätsmanagement und Patientensicherheit
  • Qualität in der intersektoralen Versorgung
  • Qualitätssicherung und Qualitätsmessung
  • Spezial: Qualität in der onkologischen Versorgung in Deutschland

Mit Vertretern der neu gewählten Bundesregierung werden die politischen Neuerungen zur Steigerung der Versorgungsqualität in Deutschland erörtert.

Als Partner des Haupstadtnetzwerkes “gesundheitsstadt berlin” wird das Green Hospital mit einem Schwerpunkthema seinen Beitrag dazu leisten.

Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie hier

THEMEN 2013

Infektionsschutz und Hygiene

  • Multiresistente Erreger und nosokomiale Infektionen
  • Kosten und Nutzen von Infektionsschutz im Krankenhaus
  • Modernes Hygienemanagement im Krankenhaus
  • Gefahrenquelle Sterilgutaufbereitung und Endoskopie
  • Infektionsausbruch im Krankenhaus – was tun?

Qualitätsmanagement

  • Risikomanagement im Krankenhaus
  • Wie müssen Ärzte und Pflegekräfte zusammenarbeiten?
  • Prozessmanagement zur Qualitätssicherung im Krankenhaus
  • Fallzahl, Ergebnisse und Mindestmengen

Qualität in der intersektoralen Versorgung

  • Intersektorale Qualitätssicherung – Praxisbeispiele
  • Qualitätssicherung in der intersektoralen psychiatrischen Versorgung
  • Entlassmanagement – best practice
  • Onkologie: Qualität in der sektorenübergreifenden Zusammenarbeit

Patientensicherheit und Qualitätssicherung

  • Versorgungszentren in der Onkologie
  • Personalsierte Medizin versus evidenzbasierte Medizin
  • Antibiotikaresistenzen und -therapien
  • Haftungsrecht und medizinische Fehler
  • Arzneimitteltherapiesicherheit in der stationären Pflege

Qualität und Outcome

  • Qualitätsergebnisse – ausgewählte Praxisbeispiele
  • Sicherheitskultur im Krankenhaus
  • Personalfindung und -entwicklung – Effekte auf die Versorgungsqualität
  • Status der Qualitätsmessung in Deutschland

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CleanMed Europe 2013 – Oxford

CleanMed Europe is the only European conference on sustainability within the health care sector, addressing the environmental impact of the health care sector on a local, regional, and global level.

Hosted this year in the UK, The Centre for Sustainable Healthcare and Health Care Without Harm welcome you to Oxford for the fourth conference of its kind.

 

CleanMed Europe 2013

 

 

 

 

 

Date: 17-19 September 2013
Venue: Oxford University Examination Schools
Registration: Registration is now open

This year the conference offers a range of presentations and workshops focused on creating pathways to sustainable healthcare through greening hospitals and clinics, low-carbon technologies, leaner systems and preventative measures. With presentations from leading experts and organisations and over 450 expected participants, this is an ideal opportunity to meet people working in this vitally important industry.

Founded in 2001 by the non-profit organization Healthcare Without Harm, the conference serves as both showcase and workshop for cutting-edge practices where healthcare innovators can gather ideas and find new ways to inspire their organisations.

Welcome to CleanMed’s fourth European conference, focusing this year on Sustainable Pathways to Healthcare.

We invite you to Oxford from 17th to 19th September to network with other professionals across the health and social care spectrum, discover new sustainable solutions for healthcare and develop your thinking about how your work can contribute to a sustainable future.

In Oxford University’s prestigious Examination Schools, over 450 delegates will come together to:

  • redesign models of care for a sustainable future
  • measure the Triple Bottom Line
  • learn how to scale up best practice
  • include solutions in the new Sustainability Infographic
  • present research and case studies

Improve the profile of your organisation by taking part in this focused event, at the same time as being inspired and informed by others working on the same issues as you. Pathways to Sustainable Healthcare

Click on the links below to see what is on each dayTuesday, 17th September
Wednesday, 18th September
Thursday, 19th SeptemberThe UK government has signed up to reducing carbon emissions by 80% by 2050 and some other countries have similar targets. Is it possible to achieve such a massive reduction without compromising the quality of health and social care and patient outcomes, particularly during a global economic downturn meaning healthcare spending is reduced?
It is too early to say, but we know that focusing on sustainability helps us achieve better quality with fewer resources.  We know there are many good examples out there and CleanMed Europe 2013 will assess what we can achieve if we:

  • implement current solutions more widely
  • learn how to overcome barriers to scaling up best practice
  • focus on patients and clinical specialties
  • research and trial new models of care that use fewer resources and produce better outcomes
  • move as far as possible upstream towards prevention of disease

Day 1: Making the Exceptional Normal.  Start with making changes to existing healthcare systems in buildings, energy, lighting, water, waste and procurement and include sessions on some carbon hotspots that all countries should be tackling as a priority.
Day 2: Improved Models of Care.  A focus on engaging healthcare professionals and patients in new models of care, showing how some of the ideas from integration, co-design and production and systems change can work alongside sustainability. We will showcase different tools and resources that can help us.

Day 3: Radical Transformation.  Incentives for health not illness, moving upstream and looking at how much healthy food, greenspace, community cohesion and other assets can contribute to healthcare as well as disease prevention.

The emphasis of the programme will be on sharing ideas and building joint solutions across job roles that focus on health outcomes while including the triple bottom line: financial, environmental and social sustainability. We will always focus on HOW to make these things happen in very practical ways.

During the 3 days there will be plenary keynote presentations and discussion, as well as interactive workshop sessions with smaller groups.  Industry and infrastructure people will be sharing ideas with health and social care professionals, patients, commissioners and other healthcare managers, from the UK, Europe and further afield.

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Poll: 90% of Hospitals Increasing Sustainability Investment

by Mike Hower

A poll conducted among several hospital administrators at the recent CleanMed 2013 Conference found most hospitals are increasing sustainability investments and committing to greener healing environments.

Among the survey respondents, some 87 percent said their hospitals incorporate sustainability into both the decision-making process and hospital operations. When it comes to spending, 20 percent indicated their organization invested more than $1 million in sustainability initiatives in 2012, which includes the purchase of sustainable products.

The poll reflects sustainability investment in the health care sector is on the upswing — a total of 90 percent of those surveyed indicated that their hospital increased investment in sustainability in 2012 versus the previous year. Some 37 percent of hospital administrators cited reducing overall operational costs as a top priority.

Of respondents who selected operational costs as one of their top three sustainability priorities, 37 percent named energy usage as the main concern, followed by products and supplies (28 percent) and waste disposal (22 percent). Hospitals also said decreasing waste (33 percent) and creating a greener, healthier environment for patients (22 percent) were other priorities of their sustainability strategies.

The new poll mirrors the findings of a 2012 Johnson & Johnson white paper, The Growing Importance of More Sustainable Products in the Global Health Care Industry. In the study, more than half of hospitals cited green attributes as very important in their purchasing decisions and 40 percent expect their future request for proposals to include sustainability criteria for the products they purchase.

Johnson & Johnson has established a sustainability plan called Healthy Future 2015, which includes enterprise-wide goals to reduce environmental impacts. The initiative uses a process called Earthwards to help product development teams identify and address a product’s biggest environmental impacts, with a focus on lifecycle thinking.

“It’s encouraging to see leaders at this conference making an increased commitment to sustainability,” said Laura Wenger, R.N., and executive director of Practice Greenhealth. “Striking the balance beyond the typical bottom line to include addressing greener patient care is an investment that hospitals can’t afford not to do.”

Another factor that can affect the bottom line is climate change. While 80 percent of hospital administrators surveyed indicated their organization has not evaluated its risks related to climate change, that figure may change following the CleanMed conference, which has made climate change a central theme on the agenda.


 

Based in San Francisco, California, Mike Hower is an Associate Editor at Sustainable Brands and an affiliate of New Growth Communications. He writes about companies and organizations engaged in sustainability strategy, clean technology and social entrepreneurship. In addition… [Read more about Mike Hower]

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Healthcare Waste Management

Ökonomisch ergeben steigende Rohstoff- sowie Entsorgungskosten in einem festen Erlösrahmen neue Herausforderungen für die Gesamtwirtschaftlichkeit. Die steigenden Anforderungen an Dokumentationspflichten sowie Vorhaltung von Personal (u.a. betriebliches Entsorgungsmanagement führen zu steigendem Aufwand. Der Markt ist bundesweit inhomogen und rechtliche Ausgestaltungen der EU Gesetzgebung unterscheiden sich bis auf kommunaler Ebene. Die Zielsetzungen der EU werden in naher Zukunft die Entsorgungskosten weiter beeinflussen, Vermeidung und Recycling stehen vor Beseitigung und führen in der Annahme zu höherem Aufwand eines Klinikbetreibers für Trennung, Sortierung und Umschlag. Die Erlöse in den Krankenhäusern werden jedoch stabil bleiben und nicht deutlich steigen. Insofern ist von einem professionellen Klinikbetreiber aktive strategisch ausgerichtete Gestaltung und Kontrolle der Umweltthematik und des Kostenblocks gefragt.

In den rund 2.045 Kliniken in Deutschland fallen ca. 1,5 Mio. Tonnen in der Qualität ähnlich von Siedlungsabfällen an. Weiterhin entstehen rund 220.000 Tonnen besonders überwachungsbedürftige Abfälle, davon ca. 24.000 Tonnen hochinfektiöse sowie ca. 3.500 Tonnen Körperteil- und Organabfälle. Die Krankenhäuser in Deutschland sind auf Platz 5 der größten Abfallproduzenten. Der Anteil des insgesamt als gefährlich eingestuften Abfalls liegt bei ca. 25%, der des ungefährlichen bei rund 75 %. Der Anteil infektiöser Abfälle liegt nahezu unabhängig von der Größe einer Klinik bei ca. 15 %, hochinfektiöse Abfälle machen 1-3 % des Abfallvolumens aus. Jene Entsorgungskosten liegen um den Faktor 5-10 höher als für den hausmüllähnlichen Abfall. Eine überschlägige Mischkalkulation ist mit einem Entsorgungskostenansatz von ca. 120-300 € brutto pro Tonne möglich. Enorme regionale Schwankungsbreiten sind zu berücksichtigen, es sind kalkulatorische Preisspannen von 120 bis über 400 € je Tonne möglich.

Konkrete Zahlen aus dem Klinikbereich (D) 

Eine typische Klinik wie die Asklepios Paulinenklinik Wiesbaden verursacht 2011 ca. 280 t Abfälle bei 376 Betten und 38.000 Patienten. Der Asklepios Konzern verfügt über rund 140 Einrichtungen mit ca. 1.700.000 Patientenkontakten. Als erste Abschätzung können 10 % der in Deutschland produzierten klinischen Abfallmenge, also rund 150.000 Tonnen siedlungsähnlicher und rund 22.000 Tonnen gefährliche Abfälle herangezogen werden.

Politischer Rahmen 

Die Rahmenrichtlinie Abfall (2008/98/EG) setzt folgende Zielhierarchie in der Europäischen Union. Davon betroffen sind Länder, Kommunen, Gewerbe und Privathaushalte. Die ursprüngliche 3stufige Hierarchie Vermeidung-Verwertung-Beseitigung wurde auf 5 Hierarchiestufen folgender Priorität verfeinert.

1. Vermeidung

2. Vorbereitung zur Wiederverwendung

3. Recycling

4. sonstige Verwertung, z.B. energetisch

5. Beseitigung

Die politischen Zielsetzungen in der europäischen Union sind in der Zielhierarchie für ein Klinikunternehmen unverändert übernahmefähig. Die Übernahme ökonomischer und ökologischer Verantwortung sowie Nachhaltigkeit beim Umgang mit Ressourcen sind strategische Ziele im Green Hospital Program.

Guidance for healthcare waste managements in LICs

Health-care waste can cause serious harm if not managed properly. For example, in 2000, WHO estimated that injections with contaminated syringes caused 21 million hepatitis B virus (HBV) infections (32% of all new infections), two million hepatitis C virus (HCV) infections (40% of all new infections) and 260 000 HIV infections (5% of all new infections). In addition, health-care activities generate significant amounts of hazardous waste such as mercury and expired pharmaceuticals, as well as large amounts of general waste. The management of health-care waste is an integral part of a national health-care system. A holistic approach to health-care waste management should include a clear delineation of responsibilities, occupational health and safety programs, waste minimization and segregation, the development and adoption of safe and environmentally-sound technologies, and capacity building.

Recognizing the urgency of this problem, a growing number of countries have taken initial steps to respond to this need. These include the establishment of regulatory frameworks, development of national plans, and the demonstration of innovative approaches. However, funding for health-care waste management remains very inadequate.

Healthcare waste (HCW) is a by-product of healthcare that includes sharps, non-sharps, blood, body parts, chemicals, pharmaceuticals, medical devices and radioactive materials. Poor management of HCW exposes healthcare workers, waste handlers and the community to infections, toxic effects and injuries. WHO Programme activities include developing technical guidance materials for assessing the quantities and types of waste produced in different facilities, creating national action plans, developing national healthcare waste management (HCWM) guidelines and building capacity at national level to enhance the way HCW is dealt with in low-income countries (LICs).

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Environment and human health – the EEA Report No 5/2013

Human health and well‑being are intimately linked to environmental quality. This has been recognised for decades amongst policymakers in Europe, and most recently appears as a cornerstone in the European Commission’s proposal for the 7th Environment Action Programme. This report, produced jointly by the European Environment Agency (EEA) and the European Commission’s Joint Research Centre (JRC), outlines a number of environmental issues with a direct influence on people’s health and well-being and is a follow-up and update to the 2005 EEA/JRC report.

EU report stresses the need for new approaches to environmental health

Brussels — In a report released today by the European Environment Agency (EEA) and the European Commission’s Joint Research Centre, it is stressed that despite certain achievements in environmental policy, major challenges still persist and the need for more integral and precautionary approaches is crucial.

Health Care Without Harm Europe welcomes the Environment and human health report as it highlights the need to focus on Endocrine Disrupting Chemicals (EDCs) and nanomaterials – both of which are commonly found in medical devices throughout the world. As the report admits that EDCs and nanomaterials are extremely hazardous and cause serious harm to human health and the environment, HCWH Europe urges policy makers to advance the legislative process to more effectively control EDCs and to identify nanomaterials used in products where exposure to patients and healthcare staff may occur.

The report insists that the phthalate chemical commonly known as DEHP is of particular concern for children and workers due to its endocrine disrupting properties. Despite the potential hazard of this chemical and the safer alternatives available on the market, it has not yet been phased out in medical devices. HCWH Europe hopes that the EEA report will give further stimulus to Members of the European Parliament who are currently debating the new European Commission regulation proposal on medical devices, to widely and strongly support the amendments to the EC proposal that call for a phase out of hazardous chemicals in medical devices, including endocrine disrupting chemicals and in particular phthalates.

If anything is taken out of this report, it is that there is an urgent need for a more integrated analytical framework so that the environmental factors that contribute to the burden of disease and address the interactions between the social, ecological and physical aspects of our environment are identified.

More information about Healthcare without harm, visit the homepage

Link zur Homepage der European Environment Agency

Download the EEA Annual report 2012 and Environmental statement 2013

 

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Empathy: The Human Connection to Patient Care

Cleveland Clinic is a nonprofit multispecialty academic medical center. Founded in 1921, it is dedicated to providing quality specialized care and includes an outpatient clinic, a hospital with more than 1,000 staffed beds, an education division a…

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greennews Ausgabe 1-2013

Lesen Sie hier die aktuelle Ausgabe der greennews, dem Newsletters des Green Hospital Programs

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Smart phones can provide better care. Dr. Eric Topol explains why.

Dr. Eric Topol, director of the Scripps Translational Science Institute, chief academic officer of San Diego-based Scripps Health and digital health’s rock star, was featured Jan. 25 on NBC’s Rock Center with Brian Williams. In this interview with NBC’s Dr. Nancy Snyderman, he showed off a number of technologies and gadgets that can provide better care at lower cost, often using little more than a sensor connected to a smartphone.

For more, including names of the products Topol demonstrated, see my story in MobiHealthNews:http://mobihealthnews.com/20032/topol…

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